FAQ

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Es gibt zwei Wege, wie Du schnell und einfach Hilfe von unserem Kundenservice erhältst:

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Wir sind montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr unter folgender Nummer für Dich erreichbar:

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Wir freuen uns darauf, Dir bei Deinem Anliegen weiterhelfen zu können. Wir beantworten eingehende Mails in chronologischer Reihenfolge und so schnell, wie möglich.

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Wie pflege ich die ANTELOPE.TECHWEAR?

Die Textilien bestehen aus 54% Polyamid, 36% Polypropylen und 10% Elastan. Die Textilie ist vollständig waschbar. Der BOOSTER ist NICHT waschbar und NICHT wasserdicht. Um eine möglichst lange Lebensdauer der Textilie zu gewährleisten, befolge bitte die folgende Anleitung.

Die Textilie im Schonwaschgang (kaltes Wasser/40°C) waschen. Danach zum Trocknen aufhängen. Das schützt und verlängert die Lebensdauer der Textilie. Wasche die Textilie nicht von innen nach außen. Dies stellt sicher, dass die Elektroden während des Waschgangs nicht beschädigt werden. ACHTUNG: Textilie nicht in den Trockner stecken!

Welche Produkte werden von Euch angeboten?

Neben unseres Flaggschiffs – dem ANTELOPE.SUIT – bieten wir eine Reihe von  2-Kanal-Produkten an:

Die ANTELOPE.CALF-GUARDS – für ein gezieltes Training der Wadenmuskulatur

Der ANTELOPE.WING – zur Stärkung Deiner Arm- und Rückenmuskulatur

Das ANTELOPE.TANK-TOP – für elektrische Muskel Stimulation von Bauch und Rücken

Die ANTELOPE.SHORTS – zur Straffung und Stärkung Deiner Bein- und Gesäßmuskulatur

Was ist die Akkulaufzeit des ANTELOPE.BOOSTERs?

Die BOOSTER (sowohl 2-Kanal, als auch 8-Kanal) haben eine Laufzeit von bis zu 4 Trainingsstunden

Insgesamt hält der Akku des BOOSTERs wahrscheinlich länger als der Deines Handys.

Wie erfahre ich die Größe für mein ANTELOPE Produkt?

Um sicherzugehen, dass Dein ANTELOPE Produkt perfekt sitzt, folge bitte diesem Link, um zur Anleitung zur Selbstvermessung zu gelangen. Im Nachgang zu Deiner Bestellung bekommst Du von uns ein Formular zugeschickt, in das Du Deine Größen einträgst.

Wie fühlt sich die ANTELOPE-Stimulation an?

ANTELOPE ist die Weiterentwicklung der bewährten TENS-Technologie, die seit Jahrzehnten in der medizinischen Rehabilitation eingesetzt wird, um den Muskelaufbau mit Strom zu stimulieren. Die Auslösung einer Muskelkontraktion über einen elektrischen Reiz ist ein komplett natürlicher Vorgang, der jeden Tag endlos oft von Deinem eigenen Körper genutzt wird. Jede Bewegung, die Du machst wird von einem Impuls ausgelöst, der von Deinem Gehirn ausgeht und zu den motorischen Einheiten Deiner Muskeln läuft. So entsteht Bewegung! ANTELOPE optimiert genau dieses natürliche Prinzip, um jede Kontraktion und damit auch Dein Training zu intensivieren. Praktisch gesehen fühlt es sich ähnlich an wie der Strahl aus einer Dusche, der aus kurzer Entfernung auf Deinen Muskel gerichtet wird.

Für wen ist das Training mit ANTELOPE geeignet?

Die ANTELOPE.TECHWEAR ist generell für jeden geeignet – egal wie alt oder körperlich fit Du bist. ANTELOPE ist sowohl die perfekte Wahl für Personen, die schon lange keinen Sport mehr gemacht haben und zum Beispiel unter Verspannungen im Rücken leiden, für Leistungssportler, die ihr herkömmliches Training optimieren möchten, aber auch für Menschen mit Übergewicht, die mit EMS Training abnehmen wollen und überraschenderweise können gerade auch Senioren, wahnsinnig viel von ANTELOPE profitieren!

Was ist der Vorteil am Training mit ANTELOPE?

EMS Gerätetests zeigen, dass Training mit ANTELOPE durch die Stimulation während jeder Kontraktion zu einer Nutzung von über 95% des Potentials Deiner Muskulatur führt (anstatt der normalen ca. 70%). Das hat drei klare Vorteile: Für das gleiche Trainingsresultat ist deutlich weniger Zeit notwendig, schwere Zusatzgewichte werden nicht mehr unbedingt gebraucht – dadurch wird das Risiko verschiedenster Verletzungen minimiert und der Muskelaufbau mit EMS ist auch von Zuhause aus möglich. Außerdem werden die von außen auf den Körper wirkenden Kräfte deutlich verringert, wodurch das Training mit ANTELOPE gleichzeitig gelenkschonend ist. Doch das Beste kommt jetzt: ANTELOPE macht es als einziger Hersteller auf dem Markt zusätzlich möglich, diese Vorteile auch mit den gewünschten koordinativen Mustern (z.B. Radfahren, Fußball) umzusetzen und somit die Fortschritte direkt in sportartspezifische Leistung umzuwandeln.

Wie häufig darf ich pro Woche trainieren?

Wie oft trainiert werden darf, hängt von einigen Faktoren ab. Die Wichtigsten sind die Anzahl der eingesetzten Elektroden, die Trainingserfahrung und der Gesundheitszustand (inkl. Ernährung).

Grundsätzlich gilt:

–  Ein EMS-Training sollte aufgrund der hohen Intensität nur in einem gesunden Zustand durchgeführt werden.

–  Anfänger sollten generell mit geringeren Stromintensitäten beginnen und diese dann von Training zu Training steigern.

–  Die Regenerationszeit nach einem ausbelastenden Krafttraining ist länger als nach einem Ausdauertraining mit unterstützender Stimulation.

–  Je mehr Muskeln stimuliert werden, desto mehr Zeit braucht der Körper zur Erholung.

–  ANTELOPE.SUIT (8 Elektrodenpaare am ganzen Körper): Nach ausbelastenden Krafttrainingseinheiten mit dem gesamten ANTELOPE.SUIT sollte in den ersten Trainingswochen mindestens eine Pause von 5 Tagen eingelegt werden, damit der Körper genug Zeit hat, um sich komplett wiederherzustellen. Fortgeschrittenen ANTELOPE.SUIT-Nutzern kann man eine Maximalzahl von 2-3 ausbelastenden Krafttrainingseinheiten pro Woche empfehlen. Beim ANTELOPE-unterstützten Ausdauertraining sind die Regenerationszeiten nur halb so lang. Es können doppelt so viele Einheiten pro Woche durchgeführt werden.

–  CALF.GUARDS, TANK.TOP, ANTELOPE.SHORTS oder WING (jeweils zwei Elektrodenpaare): aufgrund der verringerten Gesamtelektrodenzahl, die während des Trainings eingesetzt wird, können entsprechend mehr Einheiten pro Woche durchgeführt werden.

Wenn der Körper nach dem EMS-Training nicht genügend Zeit bekommt, um seine Strukturen wiederherzustellen, kommt es auch zu keiner positiven Anpassung an das Training. Aus diesem Grund sind Pausen extrem wichtig, um den Muskelaufbau mit Strom garantieren zu können. Sie sollten besonders am Anfang auch eingehalten werden.

Was ist der Unterschied zwischen ANTELOPE und den Stimulations-Bauchgürteln aus der Fernsehwerbung?

Der Hauptunterschied ist: statische, lokale und isolierte vs. aktive, mobile und breite (Ganzkörper-) elektro Muskelstimulation. Mit der Hilfe der ANTELOPE-Produkte kannst Du mit einer deutlich höheren Gesamtintensität in Deiner Sportart trainieren. Sowohl die kleinen Stimulationsgeräte (TENS) mit Klebeelektroden, als auch Stimulationsgürtel, ermöglichen lediglich ein passives Training weniger Muskelpartien. Der positive und der negative Pol liegen bei diesen Geräten meist auf einem Muskel, wodurch die stimulierten Muskeln nur isoliert angesprochen werden. Ein funktionelles EMS-Training ist mit diesen Geräten nicht möglich und ein Transfer auf sportartspezifische Bewegungen nahezu ausgeschlossen. Bei den ANTELOPE-Produkten sind die positiven und negativen Elektroden nicht auf einem Muskel platziert, sondern stimulieren von einer zur anderen Körperhälfte. Dadurch wird nicht nur die Fläche direkt unterhalb der Elektroden stimuliert, sondern gleichzeitig auch die entsprechenden Gegenspieler (Antagonisten) und Stabilisatoren (Synergisten) der angesprochenen Muskulatur. Zusätzlich werden die darunterliegenden Nerven großflächig stimuliert, wodurch weitere Muskelgruppen aktiviert werden. Dank der vollständigen Mobilität der ANTELOPE-Produkte können die Effekte innerhalb der richtigen Bewegungsmuster erreicht werden, wodurch die sportartspezifischen Fähigkeiten verbessert werden.

Wie kann ich mit ANTELOPE trainieren? Gibt es eine App?

Die App hilft bei der Einstellung der optimalen Trainingsintensitäten, passt diese im Verlauf der Trainingseinheiten automatisch individuell an, steigert die Trainingsintensität gemäß neuster wissenschaftlicher Erkenntnisse und bietet eine Vielzahl an sportartspezifischen Einsatzmöglichkeiten. Der Nutzer kann sich außerdem auf Trainingspläne, Erklärungen, Videos, GPS-Aufzeichnungen und eine Social-Media-Schnittstelle freuen. Als besonderes Feature werden für jede durchgeführte Aktivität Punkte vergeben, durch die ein individuelles Fertigkeiten-Profil des Nutzers erstellt wird. Über die Gesamtpunktzahl ist es so möglich, in verschiedene Level aufzusteigen und Deinen Trainingserfolg dokumentieren zu können. Außerdem verfügt die App über einen Trainingskalender, in dem alle EMS-Trainings gespeichert und nachträglich eingesehen werden können.

Wie kann es sein, dass man EMS jetzt auch während dem Laufen oder Radfahren einsetzen kann?

Bis ANTELOPE entwickelt wurde, waren EMS-Geräte teuer und nur stationär einsetzbar. Deswegen wurde EMS hauptsächlich in darauf spezialisierten Fitnessstudios eingesetzt. Dadurch, dass das ANTELOPE-System völlig mobil ist und über eine App gesteuert wird, ist jetzt auch der Einsatz im Freien und Zuhause möglich. Dafür gibt es spezielle submaximale Stimulationsprogramme und Trainingsempfehlungen, um die Koordination der Tret- oder Laufbewegung durch die Stimulation nicht negativ zu beeinflussen. Der Effekt wird dabei hauptsächlich durch die Voraktivierung der gesamten Muskulatur und die positive Wirkung auf das Gefäßsystem erreicht.

Wie sieht es mit der Passform und den Größen der Bekleidung aus?

Die Textilien sind für Frauen und Männer jeweils in fünf verschiedenen Größen verfügbar (Frauen: XS, S, M, L, XL/Männer S, M, L, XL, XXL). Durch das stark ausgeprägte und an den Körper optimierte Kompressionsmaterial liegen alle ANTELOPE-Produkte sehr eng an und gewährleisten somit ein angenehmes Tragegefühl und eine korrekte Stimulation.

Kann ich die ANTELOPE.TECHWEAR auch im Regen oder unter nassen Bedingungen nutzen?

Benutze die ANTELOPE.TECHWEAR nicht im Nassen, also in der Dusche, beim Baden oder Schwimmen, sowie bei Regen oder Schnee.

ANTELOPE-Training und Kraft

In alle Produkte der ANTELOPE.TECHWEAR ist ein Elektro-Muskel-Stimulation(EMS)-System eingearbeitet. Mit Hilfe der EMS-Technologie kann eine stärkere Kontraktion des Muskels erzeugt werden, als dies bei willkürlicher Anspannung der Fall ist. Besondere Effekte besitzt EMS im Hinblick auf die schnellzuckenden FT-Muskelfasern bezüglich Kraftzunahme und Hypertrophie. Untrainierte können lediglich ca. 70% ihrer Muskelkraft willkürlich ansteuern –  mit der ANTELOPE.SPORTSWEAR werden bis zu 100% erreicht.

EMS-Training und Ausgleich muskulärer Dysbalancen

Die Haltemuskulatur, sowie die tiefliegende Rücken-, Bauch- und Beckenboden-Muskulatur ist oft zu schwach ausgeprägt – diese kann mit ANTELOPE gezielt trainiert werden und kann somit bei Rückenschmerzen/Verspannungen helfen und gleichzeitig den Bauch straffen und stärken. 

EMS-Training und Ernährung

Um den bestmöglichen Trainingseffekt zu erzielen, sollte 2-3 Stunden vor dem Training eine kohlenhydratreiche Mahlzeit gegessen werden, um die Glykogendepots zu füllen und genügend Energie für das intensive Training bereitstellen zu können.

30-45 Minuten vor dem Training sollten mindestens 0,5 Liter Wasser getrunken werden. 

Nach dem EMS Training sollte zur besseren Regeneration und zur Anregung des Muskelaufbaus ein proteinreiches Energiegetränk (z.B. Eiweiß-Shake) getrunken werden.

EMS-Training nach der Schwangerschaft?

Nach der Entbindung solltest Du mindestens 6 Wochen warten, bevor Du wieder mit dem Training anfängst. Starte dann mit einer niedrigen Intensität, deutlich geringer als vor der Schwangerschaft. Setze den Schwerpunkt des Trainings auf die Beckenbodenmuskulatur.

Während der Stillzeit sollten die Brustelektroden ausgeschaltet sein.

Während der ersten Wochen des Trainings sollte nur die seitliche Bauchmuskulatur, nicht die geraden Bauchmuskeln, trainiert werden (keine Übungen, bei denen der Bauch nach außen gedrückt wird – wegen der Rückbildung).

Es sollte besonders darauf geachtet werden, Pressatmung und damit entstehenden Druck im Bauchraum zu verhindern.

Im Falle einer Entbindung mittels Kaiserschnitt ist besondere Vorsicht geboten: die Elektrode sollte keinesfalls auf der Narbe platziert werden, bis diese vollständig abgeheilt ist.

ANTELOPE-Training mit Silikon-Brust-Implantaten

Nach der Operation solltest du eine Ruhezeit von 8 Wochen einhalten.

Schalte die Brustelektroden aus und trainiere mit geringer Intensität an den Armen. Vermeide Dehnungs- und Belastungsübungen für Brust und Schulter.

ANTELOPE-Training und Herz

Träger(innen) von Herzschrittmachern ist die Verwendung der ANTELOPE.TECHWEAR nicht gestattet!

Warum der Herzmuskel durch ANTELOPE nicht beeinflusst wird: ANTELOPE nutzt niederfrequenten Reizstrom. Dieser dringt nur in die Skelettmuskulatur ein. Der Impuls müsste mindestens 1000mal so stark sein, um an den Herzmuskel heranzukommen.

Personen mit Herzinfarkt: bitte kläre die Verwendung von EMS und ANTELOPE vor dem Training mit Deinem Arzt ab.

Herzrhythmusstörung: bei akuten Störungen ist das Training untersagt. Bevor Du mit dem Training beginnst, solltest Du mit deinem Kardiologen Rücksprache halten.

ANTELOPE-Training und niedriger Blutdruck/ hoher Blutdruck

Generell ist auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten.

Niedriger Blutdruck: bestimmte Übungen oder zu hohe Intensitäten können zu Kreislaufproblemen führen. Übungen, bei denen der Kopf weit nach unten genommen werden muss, mit anschließendem, schnellem Aufrichten sollten bei bestehenden Kreislaufproblemen vermieden werden. Viel Wert sollte auf die richtige Atemtechnik gelegt werden (keine Pressatmung).

Hoher Blutdruck: keine zu hohe Intensität nutzen. Auch bei Bluthochdruck sollte viel Wert auf die richtige Atemtechnik gelegt werden (keine Pressatmung). Es ist ratsam, während des Trainings häufige Pausen einzulegen. Bei hohem Blutdruck ist EMS grundsätzlich besser geeignet als herkömmliches Krafttraining, da das Training eine erwiesenermaßen blutdrucksenkende Wirkung hat (Studie Uni Bayreuth).

ANTELOPE-Training und Gewichtsreduktion

Beim Training mit ANTELOPE ist der Kalorienumsatz vergleichsweise hoch – deutlich höher als beim Joggen, Schwimmen oder Walken. Dies liegt daran, dass Du mit dem tiefgehenden Impuls des ANTELOPE-Trainings alle Muskeln zeitgleich aktivierst. Somit ist ein schnelles Abnehmen an Bauch, Beine und Po auch mit Training zu Hause und unterwegs möglich.

Zusätzlich hast Du einen sehr guten “Nachbrenneffekt”. Dies bedeutet, dass der Körper nicht nur Kalorien während des Trainings, sondern auch danach verbrennt. Schon beim normalen Krafttraining arbeitet die Muskulatur noch lange nach dem Training – viel länger als nach gewöhnlichem Ausdauertraining.

Nach dem ANTELOPE-Training ist dieser Nachbrenneffekt um ein Vielfaches höher, weil durch die integrierte EMS-Technologie deutlich mehr Muskeln umfassender und vor allem zeitgleich innerviert werden.

Wer mehr Muskelmasse hat, hat auch einen höheren Grundumsatz. Das bedeutet, Du verbrennst mehr Kalorien, nicht nur während des Trainings, sondern permanent: beim Ausdauertraining, beim Sitzen im Büro, aber auch im Schlaf.

Sport – besonders Krafttraining – ist sehr förderlich für eine nachhaltige Gewichtsreduktion (in Bezug auf Fettabbau). Jedoch ist zu beachten, dass der Trainingserfolg immer aus dem Zusammenspiel von Training und Ernährung resultiert.

ANTELOPE-Training und Diabetes

Grundsätzlich ist ein Training mit der ANTELOPE.TECHWEAR auch für Diabetiker möglich. Aufgrund der hohen Intensität besteht jedoch die Möglichkeit, eine frühzeitige Unterzuckerung zu provozieren. Daher ist es ratsam, mit geringer Intensität zu starten und diese langsam zu erhöhen.

ANTELOPE-Training und Metallimplantate (Platten nach Operationen, Piercings etc.)

Hier bestehen keine Einschränkungen.

ANTELOPE-Training und CK-Werte (Creatinkinase)

Die Creatinkinase (CK) gibt Aufschluss über den Grad der Belastung des Muskelgewebes durch das Training und damit über die Intensität und indirekt über die Effektivität des Trainings.

Hohe CK-Werte sind vor allem nach intensiven Kraftbelastungen der Fall, was sich oft in Muskelkater ausdrückt. Beim konventionellen Training können regelmäßig Werte zwischen 1000 und 3000 U/I auftreten. Bei ANTELOPE-Training kann der Wert deutlich höher liegen, da alle Muskelgruppen zeitgleich stimuliert werden. Bei intensivem Krafttrainingund im Spitzen-Ausdauersportbereich werden des Öfteren Werte im Bereich von 20.000 bis 45.000U/I gemessen. Die höchsten Werte treten dabei oft erst 4-7 Tage nach dem Training auf.

ANTELOPE-Training und Alter

ANTELOPE ist für Kinder und Jugendliche nicht geeignet. Im Erwachsenenalter gibt es grundsätzlich keine Altersbeschränkung. Eventuell musst Du auf längere Regenerationszeiten achten. Das EMS-Training mit der ANTELOPE.TECHWEAR eignet sich gut, um Alterserscheinungen deutlich zu verlangsamen (Abbau von Muskulatur, schlechtere Durchblutung, Abbau von Knochengewebe und Knorpeldichte). Gerade das Krafttraining ist im Alter sehr wichtig, da sich mit jedem Jahr ohne ausreichende Kraftreize die Knochendichte um 1% pro Jahr verringert. Deine Kraft kannst Du mit elektrischer Muskelstimulation in jedem Alter trainieren. Außerdem ist das ANTELOPE-Training sehr gelenkschonend.

ANTELOPE-Training und Krebserkrankungen

Während der Krankheit erfolgt eine zu hohe Belastung des Immunsystems, daher ist kein Training erlaubt. Nach Entfernung des Tumors darf bei erfolgreicher Behandlung bei tumorfreien Patienten nach Freigabe des Arztes wieder mit ANTELOPE trainiert werden.

Starte das EMS-Training mit einer niedrigen Intensität. Nach Operationen bei Brustkrebs ist die Brustelektrode auszuschalten. Da auch nach erfolgreicher Behandlung immer wieder Metastasen auftreten können, ist eine regelmäßige ärztliche Kontrolle wichtig. Bei Verdacht auf Neubildung von Metastasen ist das Training unverzüglich abzubrechen.

ANTELOPE-Training und Besenreißer

Bei Besenreißern handelt es sich um einen generellen Elastizitätsverlust der Venen. Auf Grund der Durchblutungsförderung wirkt sich das Training eher positiv aus. Achtung: Setze die Elektroden nicht auf die Besenreißer.

ANTELOPE-Training und das Auftreten von Magenschmerzen

Wenn Magenprobleme während des EMS Trainings auftreten, dürfte dies weniger mit dem Magen, als mit dem Zwerchfell zu tun haben. Wenn der obere Rücken zu stark eingestellt ist, drückt der Impuls durch und strahlt auf das Zwerchfell. Dies kommt häufiger bei Frauen vor, sowie bei Personen mit Verspannungen und schwacher Muskulatur im Rumpfbereich. Umso schmaler der Kunde ist, desto öfter kommt dies vor. Lösung: Stelle die Intensität am oberen Rücken niedriger ein und achte auf die Atmung. Spanne Deine Rückenmuskulatur bewusst an.

ANTELOPE-Training und Nackenverspannungen

Achte auf die Haltung der Schulter beim EMS Training (kein Hochziehen etc.). Für Anfänger: Wenn Du die ANTELOPE.TECHWEAR noch nicht oft genutzt hast, schalte die Nackenelektroden erst im Nachgang an. Verwende sie nicht beim aktiven Training, da die Gefahr besteht, dass der Muskel verkrampft. Bei chronischer Nackenentzündung solltest Du auf keinen Fall mit Strom in dem Bereich arbeiten.

ANTELOPE-Training und Knieprobleme

Das EMS Training mit ANTELOPE ist äußerst gelenkschonend. Die elektrische Muskelstimulation führt zu einer Stärkung der gelenkumgebenden Beinmuskulatur und begünstigt somit die Stabilität rund um das Kniegelenk.

ANTELOPE-Training und Kopfschmerzen/Migräne

Stelle die Intensität der Rückenpartie niedriger ein und schalte die Nackenelektroden aus. Es bietet sich an, die Nackenelektroden im Nachgang des EMS Trainings zur Entspannung nutzen.

Wichtig: Achte auf die Atmung. Auch bei gesunden Kunden kann es vorkommen, dass bei schlechter Atmung Kopfschmerzen nach dem Training auftreten.

ANTELOPE-Training und Augen

Generell ist das EMS Training mit der ANTELOPE.TECHWEAR geeignet. Vorsicht wegen erhöhten Augendrucks. Achte darauf, dass keine Pressatmung auftritt. Nach Augenoperationen oder Lasik (Augenlaserverfahren) solltest du immer einige Wochen pausieren.

ANTELOPE-Training und Leistenbruch

Nach Operation 6-8 Wochen pausieren. Anschließend kein intensives Bauchtraining. Bauchelektrode am Anfang komplett aus. Keine oder nur geringe Intensität auf die Beinelektroden.

ANTELOPE-Training und Verletzungsgefahr

Das EMS Training mit der ANTELOPE.TECHWEAR ist sehr gelenkschonend. Achte auf genügend Regenerationszeiten zwischen den Trainingseinheiten. Steigere die Impuls-Intensität nach und nach. 

Warmup vor dem Training

Wir empfehlen Dir immer ein Warmup vor jeglichem Krafttraining. Nutze hierfür das Warmup-Programm auf unserer App. Optimal wäre eine 5minütige Ausdauereinheit (z.B. Joggen, Rad fahren oder auf der Stelle laufen). 

ANTELOPE-Training und Dehnen

Dehnen ist generell sinnvoll. Viele Sportler fühlen sich nach einem intensiven Krafttraining in bestimmten Körperbereichen „verkürzt“ und verspüren daher die Notwendigkeit, dies durch Dehnen zu regulieren. Einseitige Belastungen gepaart mit einer nicht optimalen Bewegungsausführung resultieren häufig in Muskelverkürzungen.

Dies ist bei einem Ganzkörpertraining mit elektrischer Muskelstimulation der ANTELOPE.TECHWEAR nicht der Fall. Hier findet immer eine gleichzeitige Aktivierung von Agonisten (angespannter Muskel z.B. Bizeps), also der Muskulatur, die die Bewegung in eine Richtung durchführen, und der Antagonisten (in diesem Fall Trizeps), der Gegenspieler, die in die Gegenrichtung bewegen, statt. Dadurch werden temporäre Muskelungleichgewichte in Folge des Trainings quasi nicht möglich.

Wenn Du trotzdem das Bedürfnis hast Dich zu dehnen, kannst Du dies tun. Wir empfehlen jedoch es nicht am Trainingstag zu tun.

ANTELOPE-Training und Wettkämpfe

Durch die hohe Intensität kommt es zu einer längeren Regenerationszeit. In der Marathonvorbereitung empfehlen wir, eine Woche vorher nicht zu trainieren.

Studien zeigen: noch 14 Tage nach dem letzten Training sind hohe Leistungsverbesserungen gerade im Schnellkraftbereich nachweisbar. Somit ist ein Training mit ANTELOPE eine ideale Unterstützung zur Vorbereitung auf Wettkämpfe.

ANTELOPE-Training und Muskelaufbau

Wie zahlreiche Studien belegen, wird eine Muskelmassezunahme besonders effektiv über EMS erreicht. Das gleiche gilt somit auch für die Nutzung von ANTELOPE.

Studie der Uni Bayreuth: innerhalb von 4-6 Wochen können gute Hypertrophie-Effekte (Muskelaufbau) erreicht werden. 87% der Teilnehmer hatten deutlich sichtbare Figurveränderungen. Männer erzielten einen Muskelaufbau von je 1-2 cm an den Beinen, Oberarme und Brust. Bei Sportlern wurden Muskelzuwächse von insgesamt 4cm registriert, deutlich mehr als bei konventionellem Training.

Die Ergebnisse bezüglich Muskelaufbaus können unterschiedlich ausfallen, abhängig von genetischen Faktoren, Regeneration und Ernährung.

ANTELOPE-Training und Muskelzuckungen

Muskelzuckungen können vielfältige Ursachen haben. Diese können mit Training, Ernährung, Stress oder neurologischen Problemen in Verbindung stehen.

Muskelzuckungen sind häufiger der Fall nach intensiven Trainingseinheiten (Intensität zu hoch oder Trainingshäufigkeit), ferner auch bei Mangel an bestimmten Mineralstoffen oder Elektrolytverschiebungen. Die unwillkürlichen Muskelzuckungen sind in der Regel harmlos, sie treten auf und verschwinden wieder. Achte daher auf eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung und stelle sicher, dass Dein Körper genügend Zeit zur Regeneration hat.

ANTELOPE-Training – Warum nur 20 Minuten trainieren?

Bei EMS handelt es sich um ein hochintensives Ganzkörpertraining. Studien verschiedener Universitäten zeigen, dass die optimale Trainingsdauer 15-20 Minuten sind. Bei mehr als 30 Minuten Belastungszeit besteht die erhöhte Gefahr von Übertraining und damit Verschlechterung der Leistung. 

ANTELOPE-Training und Schlafprobleme

Wenn Du das ANTELOPE-Training zu nahe an der Schlafenszeit absolvierst, kann es sein, dass der Körper nur schwer „runterfahren“ kann. Sollte dies auch bei Dir der Fall sein, solltest Du entweder die Trainingszeit oder Intensität anpassen.

ANTELOPE-Training – Wie häufig darf ich maximal pro Woche trainieren?

Bei konventionellem Krafttraining empfiehlt sich eine Regerationszeit von 2 Tagen zwischen den Trainingseinheiten. In Bezug auf ANTELOPE empfehlen wir – durch die höhere Intensität und Tiefenmuskelstimulierung – 3 Tage Pause zwischen den Einheiten.

Bei Trainingseinsteigern reicht in der Regel eine Einheit pro Woche, da zahlreiche Anpassungseffekte und Reparaturmechanismen erst verzögert einsetzen.

Mehr als 3 Einheiten ANTELOPE pro Woche solltest Du auf keinen Fall durchführen, da die Regeration sonst nicht gegeben ist (3 Einheiten pro Woche eignen sich nur für sehr gut trainierte Menschen bzw. Leistungssportler).

EMS-Training und Langfriststudien/ Langzeitwirkungen

Elektrostimulation wird bereits seit den 60er-Jahren im Bereich der Physiotherapie und Rehabilitation eingesetzt. Langzeiterfahrungen gibt es bisher vor allem bei Patienten. Hier wird Elektrostimulation zum Teil täglich über Jahrzehnte hinweg als chronische Therapieform angewandt. Zu Elektrotherapie gibt es hunderte Studien. Negative Langzeitwirkungen sind in keiner Weise gegeben.

ANTELOPE-Training und Muskelkater

Als Muskelkater bezeichnet man Bewegungsschmerzen in der Muskulatur, die durch (lokale) Überbeanspruchung der Muskulatur entstehen. Es handelt sich um Mikrorisse im muskulären Bindegewebe. Der Muskelkater nach ANTELOPE Training ist gerade bei den ersten Trainingseinheiten oft besonders stark, bedingt durch die hohe Intensität und Tiefenmuskelstimulierung. Der Muskelkater tritt teilweise auch an Stellen auf, an denen man vorher selten oder nie Muskelkater hatte. Dies hängt damit zusammen, dass ANTELOPE alle großen Muskelgruppen zeitgleich mit ihren Gegenspielern und den synergistisch wirkenden kleineren Muskeln anspricht. Die Muskelfasern werden synchron und vollständig stimuliert, anders als bei konventionellem Krafttraining. Der Muskelkater setzt oft auch zeitversetzt ein.

Der Muskelkater wird mit der Zeit weniger, weil die beschriebenen Mikrotraumata als Anpassung auf das intensive Training zu einer Kräftigung der Bindegewebsstrukturen und der Muskulatur führen.

Warum setzt mein Muskelkater zeitversetzt ein?

Eine mögliche Erklärung könnte bei den ausgelösten Reparaturmechanismen liegen: die Mikrotraumata in den Muskeln verursachen selbst nicht die typischen Schmerzen bei Muskelkater. Erst durch den Abbau der zerstörten Strukturen mit anschließendem Flüssigkeitseinstrom und Austritt schmerzauslösender Substanzen wie Histamin werden die Schmerzrezeptoren gereizt.

ANTELOPE und Cellulite

Cellulite entsteht, wenn die Fettzellen im Unterhautfettgewebe sich anfüllen und zwischen den Bindegewebsfasern hindurch drängen. Aufgrund des Hormonhaushaltes sind hauptsächlich Frauen von Cellulite betroffen. Während bei Männern das Bindegewebe nicht nur längs- und quervernetzt ist, sondern auch noch diagonal, sorgt das Östrogen bei Frauen für eine leichte Dehnbarkeit des Bindegewebes – nötig bei Schwangerschaften – und eine diagonale Vernetzung findet nicht statt. In den Wechseljahren, manchmal auch schon im zwanzigsten Lebensjahr, vermindert sich außerdem das Kollagen der mittleren Hautschichten. Die Fettzellen drücken dadurch leichter ihr Profil von unten nach oben durch die Haut. Zudem fördert Östrogen noch die Einlagerung von Fett und Wasser in die Unterhautfettzellen.

Da das Hautbild der Cellulite sich nur verbessern lässt, wenn die schon vorhandenen Fettzellen entleert werden, kommt der Ernährung und dem Sport eine besondere Bedeutung zu. Fett und kohlenhydratarm Essen, durch Eiweißquellen oder hochwertige Fette ersetzen, außerdem viel trinken. ANTELOPE aktiviert die Stoffwechselprozesse im Körper und fördert die Durchblutung. Dadurch werden Schlackstoffe besser abtransportiert und es kommt zu einer Verbesserung des Hautbildes

ANTELOPE und Reiterhosen

Viele Frauen leiden an dieser lokalen Fettansammlung an den Oberschenkeln. Ein EMS Training mit ANTELOPE führt zu einer verstärkten Durchblutung, auch der Unterhautschichten. Dies führt zum Abtransport der Fettanlagerungen und das Bindegewebe wird gestärkt.

ANTELOPE und Hautstraffung

Durch die verbesserte Durchblutung beim EMS-Training mit ANTELOPE erfährt das Hautbild eine deutliche Verbesserung (glatter und straffer), da die Versorgungslage mit Nährstoffen optimiert wird. Stoffwechselendprodukte (Metaboliten) können besser abtransportiert werden.

ANTELOPE-Training und Haltung

Allein das Tragen der ANTELOPE-Kompressionstextilie sorgt schon für eine gute, aufrechte Körperhaltung. Beim Training werden nicht nur die verschiedenen Schulter- und Rückenpartien, sondern auch deren Gegenspieler, die Brust- und Bauchmuskulatur, gleichzeitig kontrahiert. Dies führt dazu, dass das System den Träger dadurch immer in eine aufrechte Körperhaltung zieht. Bei dem klassischen Krafttraining trainierst Du alle Muskelgruppen einzeln, was oft zu muskulären Ungleichgewichten führt. EMS-Training wird mittlerweile eingesetzt, um Haltungsschäden bei Kindern zu behandeln.

Beim ANTELOPE-Training zieht das System den Träger nicht nur in eine aufrechte Haltung, sondern der Impuls dringt noch deutlich tiefer in die Muskulatur ein und kontrahiert Muskelfasern in der Tiefe, die beim klassischen Training nicht, oder zumindest nur sehr schwer, erreichbar sind. Gleichzeitig können Verspannungen gelöst werden. Die Muskulatur wird in der Tiefe nicht nur kontrahiert, sondern auch entspannt. Das Prinzip ist das gleiche, wie bei einem Tens-Gerät, welches man sich bei einem Orthopäden, bei z.B. Nackenverspannungen, verschreiben lassen kann. Muskulatur kontrahiert nicht nur, sondern sie entspannt auch.

ANTELOPE-Training und Belastungsintensität in Bezug auf Ergebnisse

Für den Trainingserfolg sind das richtige Verhältnis von Belastung und Erholung, sowie das Steigern der Belastung im Trainingsverlauf wichtig.

Intensität spielt gerade bei Beschwerdepatienten eine große Rolle. Eine EMS-Studie der Uni Bayreuth an Rücken- und Harninkontinenzpatienten zeigt deutlich größere Verbesserungen bei intensiver trainierenden Probanden.

Ein höherer Belastungsreiz wirkt besonders zur Stimulierung tiefer liegender Muskelgruppen wie der Beckenboden- und Rückenmuskulatur.

Gerade im zunehmenden Trainingsverlauf werden höhere Reize und Trainingsvariationen (Art der Übung und Wiederholungszahl der Übung) immer wichtiger, um ausreichende Anpassungsreaktionen des Körpers auszulösen.

ANTELOPE-Training und herkömmliches Krafttraining

Die Besonderheit des ANTELOPE.SUITs liegt in der zeitgleichen Ansprache aller großen Muskelgruppen und ihrer Gegenspieler über elektrische Impulse mit ausreichend hoher Intensität. Damit ist ein echtes Ganzkörpertraining möglich. Während bei einem herkömmlichen Krafttraining oft Bewegungen einseitig ausgeführt werden und so leicht ein Muskelungleichgewicht entsteht, ist mit ANTELOPE ein harmonischer Muskelaufbau möglich. Die Anwendung als Ganzkörpertraining ermöglicht zudem einen enormen Zeitgewinn. Bereits 20 Minuten bewirken Resultate, vergleichbar mit mehr als drei Stunden Krafttraining mit Gewichten. Ein weiterer Vorteil liegt in der geringen Gelenkbelastung. Während beim Krafttraining mit Gewichten oft hohe Kräfte auf die passiven Strukturen wirken und dies zu einer Überlastung führen kann, ist ANTELOPE besonders gelenkschonend. Es entsteht kein zusätzlicher Druck, die Gelenke erfahren über die An- und Entspannung der Muskulatur sogar regelrechte Entlastung.

Darüber hinaus können mit ANTELOPE zusätzlich die tiefliegenden Muskelgruppen, die unter anderem den Beckenboden und Wirbelsäule Stabilität geben, angesprochen werden.

Funktionelles Training in Verbindung mit ANTELOPE

Der große Vorteil des funktionellen Trainings ist eine ganzheitliche Kräftigung des kompletten Körpers durch komplexe Übungsausführungen. Dadurch werden die natürlichen Bewegungsabläufe wie Laufen, Springen oder Werfen gestärkt, in denen unterschiedliche Muskeln fein dosiert zusammenarbeiten müssen, um die Kraft von einem auf das nächste Körperteil zu übertragen. Ist die Rumpfmuskulatur zu schwach, oder stimmt die Koordination nicht, verpufft die Energie. Die Sportler trainieren entscheidende Bewegungsmuster. So verbessert das funktionale Training neben Kraft und Koordination auch Ausdauer, Schnelligkeit und Beweglichkeit, sowie Körpergefühl und Haltung. Indem es Gelenke und Muskeln stabilisiert, senkt es außerdem die Verletzungsgefahr.

Sportwissenschaftler, Reha-Therapeuten, Trainer und Leistungssportler nutzen das funktionale Training schon länger. Das Prinzip ist überall gleich: trainiert wird mit dem eigenen Körpergewicht und speziellen Zusatzgeräten, beispielsweise ANTELOPE.

Mit dem Ganzkörpertraining von ANTELOPE können hier gezielt die Rumpfmuskeln während des funktionellen Trainings angesteuert werden. Somit können Kraft und Energie noch besser übertragen werden.