Interview mit Axel Jungk

Interview mit Axel Jungk

Axel Jungk ist amtierender Deutscher Meister und Vizeweltmeister im Skeleton. In dieser Saison hat er am Königssee seinen ersten Weltcup-Erfolg gefeiert.

TEAM.ANTELOPE hat ihn getroffen und ihm ein paar Fragen gestellt.

Fragen & Antworten

1. Wie fühlst sich der erste Weltcup-Erfolg an?

Es ist ein echt gutes Gefühl und die Bestätigung dafür, dass sich das harte Training gelohnt hat.

Die Saison war lang und da am Ende noch mal so zu überzeugen, das freud mich persönlich natürlich sehr.

 

2. Was zeichnet Dich als Sportler besonders aus?

Neben meinem guten Aussehen und meiner Nervenstärke? – Kleiner Spaß!
Ich gebe einfach immer alles, egal ob im Training oder im Rennen. Und ich probiere gern neue Trainingsmethoden aus. So bin ich letztlich auch zum ANTELOPE.CLUB und deren Techwear gekommen.

Generell bin ich ein sehr ehrgeiziger Mensch. Ich stecke mir zum Beispiel immer Ziele und überlege mir dann ganz genau, wie ich diese am besten und schnellsten erreichen kann. Viel geht da auch einfach über Erfahrung. So habe ich in den letzten Jahren ein gutes Gefühl für meinen Körper entwickelt und weiß, was mir gut tut und was nicht. Ich kann mittlerweile einfach gut einschätzen, wie viel ich mir selbst zutrauen kann und weiß, wann ich einen Gang hoch beziehungsweise runter schalten muss.

3. Die ANTELOPE.TECHWEAR ist die mobile Form des EMS-Trainings. Welches Produkt von ANTELOPE nutzt Du für Dein Training und bist Du zufrieden mit dem Ergebnis?

Ich nutze für mein Training derzeit das ANTELOPE.TANK-TOP. Auch wenn ich gleich vom ersten Training etwas Muskelkater hatte, war ich von Design und Funktionalität der Techwear sofort begeistert. Ich finde es einfach super, dass man das Tank-Top anzieht und schon intensiviert sich das Training. Ich trainiere also nichts anderes als vorher, aber das Training ist einfach weitaus effektiver.

4. Worauf kommt es beim Skeleton-Training besonders an?

Eigentlich trainieren wir nahezu genauso wie ein Sprinter. Das wichtigste Training für uns ist das Kraft und Schnellkrafttraining für die Beine. Egal ob freie Läufe, Zugwiderstandsläufe (ZWL) oder Zugunterstützungsläufe (ZUL). Auch trainieren wir Sprünge in jeder Form zur Ansteuerung der schnell zuckenden Muskelfasern sowie Maximalkraft Training.

Zudem ist die Rumpfstabilität in unserer Sportart sehr wichtig und dafür eignet sich das TANK.TOP perfekt. Da ich vor gar nicht allzu langer Zeit erst eine Rückenverletzung hatte, bin ich stets auf der Suche nach Trainingsmethoden, die vor allem meinen unteren Rückenbereich stärken und da bin ich derzeit mit dem ANTELOPE.TANK-TOP echt zufrieden.

5. Wie genau hast Du das ANTELOPE.TANK-TOP in Dein Training integriert?

Ich benutze das Tank-Top in allererster Linie zusätzlich zu meinem normalen Rumpftraining.

6. Hattest Du vorher schon Erfahrung mit EMS-Training und was ist für Dich das Besondere an der ANTELOPE.TECHWEAR?

Vorher hatte ich noch keinerlei Erfahrungen mit EMS-Training, wollte es aber schon immer mal ausprobieren. Abgeschreckt hatte mich bisher nur, dass ich mein Training hätte nach der Technologie ausrichten müssen und so – sozusagen – ans Studio gefesselt gewesen wäre. Aber das ist ja mit der ANTELOPE.TECHWEAR nicht mehr der Fall.

7. Für alle die, die es noch nicht ausprobiert haben, wie fühlt sich ein EMS-Training an?

Sehr gewöhnungsbedürftig und schwer erklärbar. Also ich kann jedem nur empfehlen, es ganz unvoreingenommen einmal auszuprobieren.

8. Ganz andere Frage: Wie kommt man als normaler Mensch überhaupt auf die Idee Skeleton zu fahren? Kennst Du gar keine Angst?

Ich war ja ursprünglich mal Skispringer und bin dann mehr oder minder durch Zufall zum Skeleton gekommen. Ich hatte bis dato keine Ahnung von dieser Sportart, aber „no risk no fun“. Ich hab’s einfach mal ausprobiert und seitdem bin ich dabei. Ich habe mir damals gedacht: Wer bereit ist von einer Schanze zu springen, der traut sich auch durch einen Eiskanal. Generell bin ich auch eher jemand, der solche Sachen einfach ausprobiert und sich nicht so schnell abschrecken lässt.

9. Wie sieht denn so ein typischer Tag bei Dir aus?

DEN typischen Tag gibt es bei mir sowieso nicht, da ich fast immer auf Achse bin und somit jeder Tag anders aussieht. Das ist ja auch irgendwie das Schöne am Sportlerleben. Natürlich braucht man eine gewisse Routine, gerade auch vor Wettkämpfen, aber auch die muss man meistens auf bestimmte Situationen anpassen. Kurz um, Trainings und Wettkampfroutine ja, aber Alltagsroutine eher nein.

10. Was war der bisher schönste Moment in deinem Sportlerleben?

Der mit Abstand schönste Moment war der Gewinn des Vizeweltmeistertitels, den ich dann gemeinsam mit Freunden und Familie feiern konnte.

 

Danke Axel für das Interview.

 

Tags: ems training
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