Philipp wird mit ANTELOPE zum IRONMAN (1)

Philipp wird mit ANTELOPE zum IRONMAN (1)

Folge 1: IRONMAN!

Triathlon gilt für die meisten Menschen als die ultimative Herausforderung. Doch als Triathlet weiß man, dass es verschiedene Distanzen und Schwierigkeitsgrade gibt, weswegen eine Triathlon-Teilnahme an sich noch nicht unbedingt eine besondere Herausforderung darstellen muss.

Ein IRONMAN – das TEMPO-Taschentuch des Langdistanz-Triathlons – ist allerdings auch im Lager der Triathleten eine große Nummer. Seit Jahrzehnten ein Mythos und eine der größten Herausforderungen im Ausdauersport. 3,8km Schwimmen – 180km Radfahren – 42,195km Laufen (Marathon). Klingt für den Laien nahezu übermenschlich.

Darum ist es sehr häufig so, dass Triathleten ihr gesamtes Leben auch entsprechend auf diese Sportart ausrichten: Trainingsumfänge von 20 – 30 Stunden pro WOCHE, eine strikte und bewusste Ernährung und eine starke Anpassung des Alltags an diesen Sport sind aber auch im Amateurbereich keine Seltenheit!

Doch was passiert, wenn man Gefallen an dieser Sportart bzw. dieser ultimativen Herausforderung gefunden hat und unbedingt einen IRONMAN finishen möchte, man aber eigentlich weder ausreichend Zeit zum Trainieren hat, noch sein Leben danach ausrichten kann? Dann hat man in jedem Fall ein mittelgroßes Problem!

Denn unvorbereitet an den Start eines IRONMANs zu gehen resultiert sehr wahrscheinlich in einem (manchmal auch recht schmerzhaften) DNF – Did Not Finish. Darum sollte man vor dem Erwerb eines Startplatzes im besten Fall bereits ein Mindestmaß an Training (ungefähr 10-15 Stunden pro Woche) garantieren können.

Philipp ist unser CEO und hat natürlich als Chef eines aufstrebenden Startups jeden Tag einen vollen Terminplan und ist viel auf der ganzen Welt unterwegs. Darum würde man eher vermuten, dass er grundsätzlich keine besonders guten Chancen hat als Einsteiger einen IRONMAN zu finishen. Aber zum Glück entwickelt Philipp zusammen mit unserem Team von ANTELOPE.CLUB eine Produktserie zur funktionellen und mobilen elektrischen Muskelstimulation (EMS). Dabei werden verschiedenste Produkte angeboten, welche erstmals ein (Ganzkörper-) EMS-Training zu Hause und während des Sports im Freien ermöglichen. Philipp muss sich daher also kein EMS Gerät kaufen, sondern kann diese Gelegenheit sogar sehr gut dazu nutzen, um seine eigens entwickelten Produkte einem weiteren Härtetest zu unterziehen.

Ein wichtiger Prozess, um auf diese Distanz leistungsfähig zu sein (und sich vor allem nicht zu verletzen), ist ein angepasstes Körpergewicht. Dafür muss Philipp runter von der Ruderer-Statur seiner Jugend. Dabei eignet sich EMS-Training aufgrund des gesteigerten Kalorienverbrauchs während der Belastung auch sehr gut zum Abnehmen. Dank dem ANTELOPE.SUIT kann er das sogar mit seiner Zielbewegung, z.B. dem Laufen, verbinden und maximal von dieser Trainingsmethode profitieren. Aber nicht nur die Ausdauer ist von zentraler Wichtigkeit auf der Triathlon-Langdistanz. Schwimmen erfordert einen kräftigen Oberkörper, Radfahren starke Beine und beim Laufen ist vor allem die Haltung und damit verbunden die Rumpfkraft von zentraler Bedeutung. Aber auch ein effektiver Laufstil mit einer effizienten Krafterhaltung vor allem im Bereich der Waden ist ein absoluter Vorteil. EMS-Training mit den genannten ANTELOPE.Produkten ist für diese Zwecke optimal geeignet – auch, weil der Muskelaufbau zu Hause mit EMS sehr gut trainiert werden kann.

Aber natürlich geht es auch um das sportartspezifische Training der drei Teildisziplinen. Das Training mit elektrischen Impulsen ist im Schwimmbecken natürlich leider nicht möglich. Aber glücklicherweise ist das genau die Sportart, in welcher Philipp schon einige Langdistanz-Erfahrung hat. 2012 hat er das Zürichsee-Schwimmen mit einer Länge von 26km erfolgreich bewältigt – damals auch schon mit der Hilfe von EMS und seinem heutigen Co-Gründer Kay Rathschlag.

Sein aktuelles Ziel einen IRONMAN zu finishen ist allerdings noch etwas ambitionierter. In diesem Zusammenhang kommt ANTELOPE Co-Gründer Patrick Thumm ins Spiel, der nicht nur Sportwissenschaften mit Schwerpunkt Sport-Physiologie studiert hat, sondern auch selbst seit Jahren Triathlet ist.

Keine 6 Monate mehr und Philipp muss gut vorbereitet in Hamburg beim IRONMAN am Start sein. Das große Ziel von Philipp für die nächsten Wochen ist es daher unter der Verwendung aller vorhandenen technischen Mitteln und vor allem durch das funktionelle Training mit Strom mit der ANTELOPE.SERIES diese Herausforderung zu meistern.
Wir halten Euch in den nächsten Wochen mit regelmäßigen Updates zu Philipp’s Fortschritt auf dem Laufenden! In knapp zwei Wochen sind wir bei iQathletik in Frankfurt zu Gast. Das angesehene Leistungsdiagnostik-Institut um die beiden Sportwissenschaftler Andreas Wagner und Sebastian Mühlenhoff ist der erste Formtest für Philipp und entscheidet über die notwendigen Trainingsintensitäten und Umfänge für die nächsten Wochen. Wir werden diesen Termin mit der Kamera begleiten, um Euch einige Video-Eindrücke zeigen zu können.

Außerdem könnt Ihr Euch schon auf unterhaltsame Videos und Beiträge rund um Philipps Trainingserfahrungen freuen, die wir regelmäßig auf unserem Blog posten werden.

Hang Loose und Aloha,

Euer ANTELOPE.TEAM

 

Aktueller Status

22 Wochen bis zum Ironman Hamburg (13. August 2017)
Keine Gnade für die Wade!

 

Trainingseinheiten

Schwimmen: Wir konzentrieren uns aktuell auf die Problem-Sportarten
Radfahren: Ergometer (kurze Intervall) mit der ANTELOPE.Techwear
Laufen: Laufband (ebenfalls kurze Intervalle) mit der ANTELOPE.Techwear

 

Gefühl Philipp: Wo ist das Problem?

Gefühl Patrick: Ich sehe da ein riesiges Problem auf uns zukommen…

Jetzt teilen
Share on FacebookTweet about this on TwitterEmail to someone
Tags: ems training ironman ironman training philipp schwarz
Zurück

Beitrag kommentieren